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Vietnam veröffentlicht neue Stahlindustrie-Strategie und plant erhebliche Kapazitätserweiterung

Vietnam veröffentlicht neue Stahlindustrie-Strategie und plant erhebliche Kapazitätserweiterung

2026-03-11

Die vietnamesische Regierung hat kürzlich eine neue Entwicklungsstrategie für ihre Stahlindustrie genehmigt, mit einem Planungszeitraum bis 2030 und einer langfristigen Vision bis 2050. Diese Strategie zielt darauf ab, Vietnams Stahlsektor an nationale und internationale Standards anzupassen und gleichzeitig seine Selbstversorgung schrittweise zu verbessern.

 

Laut der Strategie plant Vietnam, bis Ende dieses Jahrzehnts 80 % bis 85 % des heimischen Stahlbedarfs zu decken, wobei dieser Anteil bis 2035 voraussichtlich auf etwa 85 % bis 90 % steigen wird. Die Stahlproduktion wird voraussichtlich erheblich ausgeweitet, mit einer geschätzten Kapazität von 25 bis 26 Millionen Tonnen bis 2030 und 33 bis 36 Millionen Tonnen bis 2035; bis 2050 wird eine Kapazität von 75 bis 80 Millionen Tonnen erwartet.

 

Ein Kernpfeiler des Plans ist die Entwicklung heimischer technologischer Fähigkeiten. Vietnam beabsichtigt, die lokale Produktion von hochwertigen und Spezialstahlprodukten zu stärken, darunter hochfeste Stahlplatten, Spannstahl, korrosionsbeständigen Edelstahl für Offshore- und Inselinfrastrukturen, ultraleichten Stahl für Transportausrüstungen, kaltgewalzte Bleche und seewasserbeständigen Stahl. Gleichzeitig zielt die Regierung darauf ab, die Forschung und Entwicklung von Stahlmaterialien für strategische Sektoren zu unterstützen. Dazu gehören Stahl für die Energieinfrastruktur, Schienen für Hochgeschwindigkeitsbahnprojekte, nahtlose Rohre für den LNG-Transport und den Schiffbau sowie Komponenten für die Fertigung in den Verteidigungs- und Sicherheitssektoren.

 

Die Strategie umfasst auch eine breite Palette von politischen und strukturellen Maßnahmen, darunter institutionelle Reformen, Marktentwicklung, Technologieübernahme, Schulung von Arbeitskräften und Umweltschutz. Darüber hinaus skizziert die Strategie spezifische Maßnahmen für wichtige Produktsegmente, darunter Baustahl, legierter Stahl, Profilstahl, metallbeschichtete und farbbeschichtete Stahlbleche, Stahlrohre und warmgewalzte Produkte, mit dem Ziel, sowohl den heimischen Verbrauch als auch die Exportleistung zu stabilisieren.

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Die vietnamesische Regierung hat kürzlich eine neue Entwicklungsstrategie für ihre Stahlindustrie genehmigt, mit einem Planungszeitraum bis 2030 und einer langfristigen Vision bis 2050. Diese Strategie zielt darauf ab, Vietnams Stahlsektor an nationale und internationale Standards anzupassen und gleichzeitig seine Selbstversorgung schrittweise zu verbessern.

 

Laut der Strategie plant Vietnam, bis Ende dieses Jahrzehnts 80 % bis 85 % des heimischen Stahlbedarfs zu decken, wobei dieser Anteil bis 2035 voraussichtlich auf etwa 85 % bis 90 % steigen wird. Die Stahlproduktion wird voraussichtlich erheblich ausgeweitet, mit einer geschätzten Kapazität von 25 bis 26 Millionen Tonnen bis 2030 und 33 bis 36 Millionen Tonnen bis 2035; bis 2050 wird eine Kapazität von 75 bis 80 Millionen Tonnen erwartet.

 

Ein Kernpfeiler des Plans ist die Entwicklung heimischer technologischer Fähigkeiten. Vietnam beabsichtigt, die lokale Produktion von hochwertigen und Spezialstahlprodukten zu stärken, darunter hochfeste Stahlplatten, Spannstahl, korrosionsbeständigen Edelstahl für Offshore- und Inselinfrastrukturen, ultraleichten Stahl für Transportausrüstungen, kaltgewalzte Bleche und seewasserbeständigen Stahl. Gleichzeitig zielt die Regierung darauf ab, die Forschung und Entwicklung von Stahlmaterialien für strategische Sektoren zu unterstützen. Dazu gehören Stahl für die Energieinfrastruktur, Schienen für Hochgeschwindigkeitsbahnprojekte, nahtlose Rohre für den LNG-Transport und den Schiffbau sowie Komponenten für die Fertigung in den Verteidigungs- und Sicherheitssektoren.

 

Die Strategie umfasst auch eine breite Palette von politischen und strukturellen Maßnahmen, darunter institutionelle Reformen, Marktentwicklung, Technologieübernahme, Schulung von Arbeitskräften und Umweltschutz. Darüber hinaus skizziert die Strategie spezifische Maßnahmen für wichtige Produktsegmente, darunter Baustahl, legierter Stahl, Profilstahl, metallbeschichtete und farbbeschichtete Stahlbleche, Stahlrohre und warmgewalzte Produkte, mit dem Ziel, sowohl den heimischen Verbrauch als auch die Exportleistung zu stabilisieren.